Benjamin Schmitt

Benjamin Schmitt

  • Regionalpräsidentin der Region 7
  • La Biosthétique Friseur-Unternehmer seit 2005

Warum haben Sie sich für La Biosthétique entschieden?

La Biosthetique ist für mich eine Symbiose aus moderner Forschung, Nachhaltigkeit und Friseurexclusivität. Das breite Produktspektrum und die exklusiven Dienstleistungen sind für unser Geschäft eine echte Bereicherung. Dadurch können wir eine gezieltere Zielgruppe ansprechen und heben uns deutlicher von den Mitbewerbern im näheren Umfeld ab.

Seit wann sind Sie in der SFB aktiv?

Seit 2012

Was ist für Sie das Besondere an der SFB? 

…eine geballte Kraft an Wissen, Erfahrungen und Kontakten. Der große Vorteil den die SFB hat, ist das Netzwerk an hochkarätigen, erfolgreichen, leidenschaftlichen Friseuren, die der Branche durch ihr Engagement um (Haares) Längen voraus sind. Es ist immer wieder eine super Motivation, sich mit solchen Kollegen auszutauschen. Ich denke jeder, der sich engagiert, profitiert von diesem einzigartigen Netzwerk der SFB.

Warum engagieren Sie sich ehrenamtlich? 

Ich will etwas bewegen, was mich und unsere Branche, uns Biosthetiker weiter bringt und uns für die Zukunft wappnet. Die strukturierte Ausbildung und die Mitarbeiterführung sind in den letzten Jahren ein wichtiger Bestandteil unserer regionalen Arbeit geworden und somit bin ich auch bereit etwas für den „Nachwuchs“ zu tun (Active Crew, HBA Trainings, Jugendgruppen ect.).

Was ist der größte Nutzen, den Sie durch Ihre Arbeit in der SFB haben?

Unsere Mitarbeiter sind seit beginn meiner Arbeit 2012 fest in den einzelnen Jugend- oder Aktivgruppen integriert. Ich kann dadurch eine deutliche Steigerung der Mitarbeiterbindung und Motivation feststellen. Der Startschuss für die regionale Ausbildungs-Aktivgruppe ist für unsere Azubis eine tolle Möglichkeit der beruflichen Weiterentwicklung. Der persönliche Nutzen ist die stetige persönliche und fachliche Weiterentwicklung. Die vielen Eindrücke von Gespräche mit Kollegen/Freunden bringen einen unglaublich weiter. Beruflich gesehen war der beginn des Ehrenamtes 2012 für mich eine Art „Kickstart“ für mein Team und unser Geschäft. Die Neuigkeiten und Hilfsmittel, die wir als Führungskräfte an die Hand bekommen, kann man sofort für sich und sein Geschäft nutzen und umsetzen. Auch der Vergleich mit Kollegen hat mir gezeigt, was bei uns im Geschäft gut oder auch was weniger gut läuft. Nach Treffen komme ich immer hochmotiviert zurück und habe wieder neue Ideen für mich und mein Team. Es war für mich eine gute Entscheidung diesen Schritt zu gehen.

Wie tanken Sie auf?

…wenn ich Zeit mit meine Familie verbringe. Familie und Freunde sind für mich sehr wichtig. Zusammen Zeit verbringen, lachen, erzählen, etwas zusammen unternehmen oder etwas tolles erleben. Davon kann man lange zehren.

>> Zur Salon-Website von Benjamin Schmitt

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